Igor Schestkow

Biografie

Igor Schestkow (12. Januar 1956 in Moskau) ist ein russischer Schriftsteller.

Nach dem Abschluss der Schule studierte er an der mathematischen Fakultät der Lomonossow-Universität. 1978 bis 1988 arbeitete er als wissenschaftlicher Mitarbeiter und nahm an mehreren Ausstellungen der inoffiziellen Kunst in Moskau teil.

1990 emigrierte er nach Deutschland. Bis 2003 wohnte er in Chemnitz, danach in Berlin. In Deutschland zeigte er seine grafischen und fotografischen Arbeiten in verschiedenen Personalausstellungen, von 1996 bis 2003 veröffentlichte er unter dem Pseudonym Schestkow-Epstein zahlreiche Essays über Kunst. Seit 2004 schreibt er Erzählungen.

Igor Schestkow ist Mitglied des „Verbandes russischer Schriftsteller in Deutschland“ und des "Verbandes deutscher Schriftsteller" (VS)

 

 

 

Bibliografie

Schestkow-Epstein, Neue Sächsische Galerie, Chemnitz, 1996
Fragmente, Chemnitzer Kunstverein Laterne, Chemnitz, 1996
Nach dem Tanz, Chemnitzer Kunstverein Laterne, Chemnitz, 1996
Entfaltungen, Chemnitzer Kunstverein Laterne, Chemnitz, 1997
Cranachs Golgatha, Chemnitzer Künstlerbund, Chemnitz, 1997
Dürers Melancholie mit den Augen eines Russen, Chemnitzer Künstlerbund, Chemnitz, 2001
Seele der Sachsen, Chemnitz, 2002
Melancholie der Stagnation, NG Verlag, Berlin, 2006
Afrika, Literarischer Europäer, Frankfurt am Main, 2007
Alkonost, Literarischer Europäer, Frankfurt am Main, 2008
Bacchanalien, Aleteja, Sankt Petersburg, 2009
Das Ende des Professors Tschesnokow, Pro Business, Berlin, 2009
Utkonos, Franc-tireur, USA, 2010
Alaska, Franc-tireur, USA, 2010
Solnze v futliare, Franc-tireur, USA, 2010